Törnbericht Ägäis 2009

Bernhard, Petra, Wolfi, Armin, Gisi, Harry. Insel Poros.

Es ist ein Jahr vergangen seitdem wir in Griechenland waren und alle brennen schon darauf wieder in See zu stechen. Die Crew vom letzten Segeltörn 2008 hat sich leicht verändert. Diese Jahr mit von der Partie sind wieder Armin, Gisi, Düri, Petra und heuer zum ersten Mal dabei sind Wolfi und Harry. Und natürlich meine Wenigkeit, Bernhard, Skipper. Wir brechen heuer direkt in der Alimos-Marina in Athen/Kalamaki auf, da wir die Kykladen im Sinn haben und Lavrion als Ausgangspunkt diesbezüglich keinen Vorteil hätte.Anders als letztes Jahr bekamen wir heuer einen bessern Flug am richtigen Tag, samt Einkauf usw. übernehmen wir das Schiff trotzdem erst um 1900 Uhr. Segelyacht Caramella, Bavaria 42, eine alte Bekannte 🙂

Nach ausgiebiger Einweisung der Crew brachen wir am Sonntag, den 9.8. in südöstlicher Richtung auf. Wolkenlos, Olympia Radio verkündet N/NE 5, lokal 6, Central Agean N/NE 6, Kafireas Strait N/NE 7 Bft. Wir setzten Segel und trainierten untertags den Quickstop.1 Nach 25 Seemeilen ankern wir in der Bucht Legrena, ca. eine Meile westlich vom Kap Sounion. Böig ist es in der Bucht und sofort erinnern wir uns an den mistigen Anker der Caramella. Wir bringen gleich den zweiten Anker aus, immerhin mag ich ruhig schlafen 😉

Am Montag um 1015 Uhr lichteten wir die Anker und brachen auf nach Südosten Richtung Kithnos. Davor haben wir uns wieder eine Ablenkungstabelle erstellt, immerhin hatten wir wieder Großes vor 😉 Bei NE 7 geht’s ordentlich dahin. Um 1132 Uhr steht in der Brückenkladde: “Gisi fährt 8,4 kn”. Unser Ziel heißt Merikas. Leider ist der Hafen voll, also ankern wir nach 27 Meilen etwas nördlich des Ortes in der Bucht.

Am 11.8. um 1020 brechen wir auf. Olympia Radio meldet “Central Agean N 6, slight decrease”. Wir segeln an der Westküste von Kithnos nach Norden und dann am Kap Kefalos in ostsüdöstlicher Richtung. Die Wachen haben wir wieder nach dem englischen Wachrad eingeteilt: 8-12 Düri+Petra, 12-16 Wolfi+Harry, 16-18 Armin+Gisi, usw. Um 1551, nach 32 Seemeilen, ist das Kap Velostassi, das südliche Ende der Insel Siros an Backbord querab. Um 2015 Uhr geht die Sonne unter und wir befinden uns mitten zwischen den Inseln Paros, Naxos und Mykonos (37 N 16,2′ 025 E 21′ um 1957 Uhr). Wir diskutierten, ob wir Naxos Port ansteuern sollten. Untertags hatten wir auch Ermoupli, der Haupthafen auf Siros im Sinn. Ermoupoli und Siros sind generell einen Besuch Wert, da es eine sehr “griechische” Insel ist, aus irgendeinem Grund nicht besonders von Touristen heimgesucht. Wir entschieden aber dann gegen Siros und auch gegen Naxos, obwohl es in östlicher dann kaum noch Anlegemöglichkeiten gab, zumindest nicht in wenigen Stunden erreichbar. Um ca. 2225 Uhr passierten wir das Kap Stavros im Norden von Naxos und steuerten den kleinen Inselhafen Apollonia im Nordosten der Insel an. Heikell2 schreibt von sehr ungünstigen Bedingungen, vorallem bei Meltemi. Wir hatten. NE 4 Bft aber probierten trotzdem eine etwas mutige und sehr vorsichtige Nachtansteuerung des unbefeuerten Hafens mitten in der Nacht. Und die Bedingungen waren ungünstig. Bei Tag hätten wir vermutlich vor Buganker gehen können, aber im Stockdunkeln war das nicht ohne Risiko möglich. Ich kannte den Hafen nicht, die Mole war nicht sicher auszunehmen und es waren auch keine anderen Yachten da, wo wir uns hätten orientieren können. Also blieb nur Weitersegeln übrig. An sich kein Problem für diese Crewzusammensetzung, doch waren alle schon relativ müde. Wir hatten zwar ein Wachrad eingeteilt doch irgendwie doch nicht so einen weite Fahrt eingeplant, weshalb die ruhenden Teams ihre Wachen nicht wirklich zur Ruhe nutzten.

Port Katapola, Amorgos

Um 0000 Uhr setzten wir wieder Segel in südsüdöstlicher Richtung. In ca. 30 Seemeilen Entfernung, also grob 6 Stunden lag Amorgos, die östlichste Insel der Kykladen. Der Wind legte leicht zu, auf N 6 Bft und wir mussten zweimal Halsen, um nicht der Inselgruppe um Agios Nikolaos, zwischen Naxos und der Insel Denoussa in die Quere zu kommen. Die Wache nach Mitternacht sollten Armin und Gisi fahren, aber Gisi war nicht ganz fit also sprang Harry ein. Armin war auch schon schwer übermüdet und fantasierte schon von neben dem Boot springenden Delfinen und plötzlich auftauchenden Felsriffen in der mehrere hundert Meter tiefen Ägäis, also habe ich ihn in die Koje beordert. Um 0400 Uhr begann die Wache von Petra und Düri und es ging weiter dahin. Letztendlich liefen wir in Katapola ein und ankerten im Hafenbecken auf 9 Meter Wassertiefe nachdem die Mauer voll belegt war, um 0528 Uhr nach 105 Seemeilen. Düri, Petra und ich nahmen noch ein Bier nach dieser wilden Nachtfahrt, bevor wir in die Kojen fielen. Um 1130 legten wir an der Mole an, nachdem ein Platz frei wurde. Untertags unternahm die Crew einige Besichtigungen rund um Katapola.

Am Donnerstag, den 13.8., hatten wir noch keinen richtigen Plan, aber es gefiel uns auf Amorgos also blieben wir noch einen Tag. Um 1220 Uhr mussten wir Notablegen, da das Nachbarboot bei ihrem Ableger unseren Anker herausgerissen hatte. Die hatten ihren Anker schief ins Hafenbecken geworfen. Solche Eierbären gehören kielgeholt. Die Nacht verbrachten wir in einer Bucht am Nordufer der Ormos Katapola. Am nächsten Tag wollen wir wieder früh raus zur nächsten Etappe.

Ios Port

Am 14.9., um 0445 Uhr lichten wir den Anker und brachen auf, Richtung Westen. Wir motoren eine Weile, um die Batterien zu laden und setzen um 0615 bei 5 Bft Nordwind Segel. Um 0640 geht die Sonne auf und der Wind wird zunehmend schwächer bis er letztendlich um 0750 völlig einschläft und wir wieder die Maschine anwerfen. Ich hatte vor weiter in den Süden zu fahren. Ein lang ersehntes Ziel von mir ist die Insel Anafi, das jetzt ca. 20 Seemeilen südlich liegt und auch am Horizont zu sehen ist. Etwas weiter westlich davon liegt die schöne Vulkaninsel Santorini und wir diskutieren, ob wir nicht einen Abstecher wagen sollen. Rein von der Entfernung wäre es ja kein Problem, nur dass es heißt, dass wir uns danach wieder “gegen” den Meltemi mühsam nach Norden kämpfen müssten.

Ios hinter uns.

Die Entscheidung fällt gegen Anafi, da der Wetterbericht kräftigen Meltemi vorhersagt und die Caramella zwar ein braves Boot ist, aber nicht gerade das beste wenn’s darum geht Höhe zu machen. Also halten wir unseren Kurs weiter nach Westen. Um 0900, südlich der kleinen Insel Schinoussa, kommt der Wind dann wieder mit zarten 3 Bft Nordwest und wir setzen gleich wieder Segel, er lässt dann aber doch wieder nach. Insgesamt eine sehr unspektakuläre Überfahrt. Um 1405 Uhr, nach 40 Seemeilen liegen wir im geschäftigen Ios Port vor Buganker.

Ormos Fikiadha

Am nächsten Morgen brechen wir wieder einmal früher auf und legen um 0554 ab und nehmen Kurs in westnordwestlicher Richtung auf die Insel Sifnos. Um 0647 geht die Sonne auf. Das Meer ist ruhig und es weht kaum ein Lüftchen. Nach knappen vier Stunden frischt der Wind endlich auf und wir setzen Segel bei NNW, 4 Bft. Wir steuern die Bucht Fikiadha, ganz im Süden von Sifnos an. Die Bucht ist sehr versteckt in der felsigen Steinküste und die Einfahrt wird erst offensichtlich wenn man unmittelbar davor ist. Um 1320 Uhr ankern wir auf 6 Meter Wassertiefe nach 36 Seemeilen von Ios. In der Bucht ist außer uns noch eine fette Motoryacht und zwei weitere Segelyachten, die sich aber allesamt am späteren Nachmittag verabschieden und wir die Bucht für uns alleine haben. Ein Teil der Crew unternimmt einen Landausflug mit dem Dingi, ansonsten entwickelte sich der Rest dieses Tages zum chilligsten Badenachmittag des gesamten Törns. Der Wetterberichtet von 1000Z Uhr verkündet zunehmenden Wind und in der Vorhersage ist die Rede von “…very strong North winds over the Aegean.”.

Strand von Vathi

Am Sonntag, den 16.8. brechen wir um 0615 Uhr auf, wir wollen nach Serifos. Unmittelbar nach der Ausfahrt aus der Bucht rollt uns eine ziemliche Welle entgegen und der Meltemi ist gerade auf 6 Bft NW — irgendwie waren wir an diesem Tag etwas zu faul zum Segeln, also verkriechen wir uns nach 4 Meilen wieder in die Bucht Ormos Vathi. Die Bucht ist gut abgeschottet vom Meer, leider nicht vom Wind. Böen mit bis zu 8 Bft fallen in die Bucht. Nach ca. 3 Stunden reißt der Anker aus und wir müssen neu ankern. Ab 1600 Uhr gibt’s Ankerwache im bewährten Wachrad (Wolfi+Harry 16-18h, 0-4h, Armin+Gisi 18-20h, 4-8h, Petra+Düri 20-24h). Der Wetterbericht verheißt keine wesentliche Änderung. In den frühen Morgenstunden lässt der Wind etwas nach, aber nur vorübergehend. Wir beschließen noch einen Tag hierzubleiben, obwohl es ziemlich ungemütlich ist. Der Standort war ziemlich ungünstig. Serifos bedeutete hart am Wind aufkreuzen, was prinzipiell zwar kein Problem wäre, wir wussten aber schon, dass die Caramella bei dem Wind und Seegang kaum Höhe lief. Eine Alternative wäre gewesen zum Peloponnes hinübersegel. Für die gut 80 Meilen fehlte uns die Motivation.

Am nächste Morgen um 0540 brachen wir wieder auf, draußen hatten wir N 4 und wir motorten Richtung Serifos. Um 0658 ging die Sonne auf, eine Stunde später legte der Wind auf Nord 7 zu. Um 1142 Uhr ankern wir in der Ormos Livadhion im Südosten der Insel Serifos. Um 1745 Uhr reißt der Anker aus, in der Bucht ist es zeitweise ziemlich böig. Wir versuchen erneut zu ankern, leider ist die Platzauswahl nicht besonders groß, da unzählige andere Yachten in der Bucht waren, vermutlich wegen des starken Meltemi. Die kleine Mole im Nordwesten der Bucht ist hoffnungslos überfüllt. Wir versuchen fünf mal zu ankern, leider erfolglos. Mit dem Anker der Caramella hatten wir schon öfters Schwierigkeiten, in dieser Bucht war der Boden scheinbar zusätzlich zum schlechten Anker noch völlig ungeeignet. Wir machten uns wieder auf zur Mole, vielleicht ist ja doch ein Platz. Das war natürlich nicht der Fall, auch andere Yachten suchten nach Platz. Und da war er plötzlich, unser Platz! Die Ecke am Ende der Mauer lugte zwischen zwei Yachten noch hervor und das war unsere Gelegenheit. Wir bugankerten genau auf diese Ecke zu und quetschten uns schräg zwischen die beiden anderen Boote hinein. Festgemacht, fertig. 🙂 Alle waren happy! An der Mauer gab’s sogar Wasser und Strom. Der Wettervorhersage für den nächsten Tag meinte “Increase of wind force expected over the Agean sea.”. Wir genossen den Abend und ein Teil der Crew unternahm noch einen Ausflug in das nächtliche Serifos (Stadt).

Es ist morgens, am Mittwoch den 19.8. und wir diskutieren den weiteren Verlauf des Törns. Wir saßen mitten in den Kykladen, auf dem halben Weg nach Athen und das war mehr oder weniger in der Richtung, woher der Wind kam. Viele Möglichkeiten hatten wir nicht. Entweder nach Norden kämpfen, auf Kithnos oder Kea, oder ein langer Schlag hinüber auf den Nordostzipfel des Peloponnes. Ich vermutete, dass wir das auf einem Bug schaffen könnten, da der Wind nach rechts dreht je weiter man nach Westen kommt und wir somit an Höhe gewinnen könnten.

Um 1036 legten wir ab, setzten unmittelbar darauf die Segel, liefen aus der Bucht aus und umrundeten Serifos im Süden westwärts. Um 1200 Uhr erreichten wir Akra Kiklops, des südwestliche Kap von Serifos und gingen hart an den Wind bei Nord, 7 Bft. In die Wachen eingeteilt waren Petra+Düri 12-16h und 20-24h, Wolfi+Harry 16-18h und Armin+Gisi 8-12h und 18-20h. Der Wind legte noch ein bisschen zu, in Böen auf gut 8 Bft. Die Crew segelte brav und am späteren Nachmittag lies der Wind etwas nach, auf 6 Bft, wodurch das Segeln richtig zum Spaß wurde und nicht nur Arbeit war. Die See war ziemlich grob da das Meer nach Norden hin in diesem Bereich weit offen ist, also gab’s zum Essen auch keinen Schweinsbraten. Gegen 18h kochte ich also einmal ein paar Suppen, was die Stimmung der hungrigen Meute deutlich hob. Wir hatte etwas mehr als die Hälfte des Weges hinter uns und waren gerade ca. 6,5 Seemeilen südlich der kleinen Insel Agios Georgios.

Um 2005 Uhr ging die Sonne unter und wie erwartet drehte der Wind mit abnehmender Länge nach rechts. Wir hatte gerade NE 5 Bft, als wir knapp 10 Seemeilen östlich des nordöstlichsten Kaps des Peloponnes waren. Unser auserkorenes Ziel an diesem Abend heißt Poros. Um 2240 Uhr, ca. 3 Seemeilen östlich von Poros bergen wir die Segel. Der Wind hat ohnehin stark nachgelassen. Die Nachtansteuerung verläuft glatt, bis auf die kleinen Diskrepanzen mit Harry’s GPS-Ortung. Ich vertraute meinen Navigationskünsten und der Karte und die waren auch richtig, nur das GPS auf Harry’s Notebook war anderer Meinung ;). Um 2300 Uhr umrundeten wir Akra Stavros westwärts, das “Tor zu Poros”. Eine derartige Massenansammlung von Yachten hatten wir bisher noch nie gesehen. In Griechenland kann man generell immer irgendwo auf irgendeine Art anlegen, aber so voll und eng wie es hier war, erschwerte das Ganze ungemein.

An der Mauer von Poros.

Letztendlich fanden wir noch ein freies Stück Mauer, wo nur ein kleines Holzboot mit Außenborder angebunden war. Das war unsere Chance! Anker rein und wir hingen schon fest — fast. Denn in dem Moment, als wir hinten festmachen wollten, kam der Wirt Mike von der Oasis Taverna dahinter sehr aufgeregt daher gerannt und erklärte uns, dass wir hier nicht ankern könnten, denn hier wäre die Wasserleitung der Insel Poros verlegt und wir könnten sie mit dem Anker beschädigen. Aber: Das kleine Boot mit dem Außenborder gehörte seinem Freund der im nächsten Moment wegfuhr und wir konnten längsseits an die Mauer gehen. Ich bin heute noch sicher, dass das ehrlich war und nicht nur, um uns in seine Taverne zu bekommen, da der restliche Hafen zum Brechen voll und das Essen vorzüglich war. Beim Abendessen berichtete uns der Wirt, dass einige Jahre davor tatsächlich ein Schiff die Wasserleitung beschädigte, was zur Folge hatte, dass die gesamte Insel Poros für mehrere Tage kein fließendes Wasser mehr hatte. Während dem Essen viel uns schon die ganze Zeit die chillige Musik auf. Es stellte sich heraus, dass genau über der Taverne eine nette Cocktailbar war, die wir natürlich auch besuchten. Die Cocktails waren einsame Spitze, insbesonders der Moquito, über den uns der jamaikanische Barkeeper berichtete, dass er die Minze dafür täglich in seinem eigenen Garten erntete. Die Nacht dauerte bis ins Morgengrauen, der Weg ins Bett war aber nicht weit. Wir konnten ja vom Barfenster an der Häuserfront ja direkt auf “unsere” Caramella blicken.

Am nächsten Tag verblieben wir in Poros, denn es war ein herrlicher Urlaubsort. Voll von in erster Linie griechischer Urlauber, von denen die meisten vermutlich aus dem relativ nahegelegenen Athen kamen, wodurch der Ort ein sehr südliches, lockeres Flair bekam — ohne die deutsche und holländische Massentouristenplage 😉 Untertags gingen noch vier weitere Boote an unseres längsseits. Abends suchten wir natürlich wieder unser Stammkneippe und -cocktailbar heim 🙂

Am Weg nach Athen

Es war Freitag, der 21.8., unsere letzter Tag auf See. Wir mussten wieder zurück nach Athen, also brachen wir um 1040 Uhr auf. Wir liefen Richtung Nordwesten aus und setzten nach dem Kap Akra Dana Segel, nachdem wir die Durchfahrt an der Westseite von Poros passiert hatten. Leider ließ uns nach 5 Seemeilen der Wind beinahe im Stich, also motorten wir weiter. Um 1600 Uhr kam wieder guter Wind auf und wir setzten sofort wieder Segel, 2 Seemeilen östlich vom Kap Akra Tourlos im Nordosten der Insel Ägina. Wir kreuzten zwischen den Großschiffen, die von und nach Piräus unterwegs waren nach Kalamaki. Um 2012 Uhr lagen wir dann in der Mooringbox an Pier 3 in der Alimos-Marina.

Letztendlich sind wir auf diesem Törn 365 Seemeilen gefahren, davon 240 unter Segel. Wieder war das Ganze sehr abwechslungsreich, mit viel Action und Erlebnissen, aber auch sehr entspannenden Tagen in Buchten und Häfen. Hier gibt es ein Kurzfilm des Törns von Wolfram Fiser.

Letzter Blick nach Süden in die griechische Inselwelt.

Author: Bernhard R. Fischer

Fotos: Markus Dürauer, Wolfram Fiser


  1. Schnelles Man-über-Bord-Manöver..
  2. Rod Heikell, “Greek Waters Pilot”, 9th Edition.

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